Das neue Quartier am Luitpoldhain befindet sich in einem Übergangsbereich von der gründerzeitlich gewachsenen Bebauung des Stadtteils Sankt Peter zu den großmaßstäblichen Stadtstrukturen der Bundesanstalt für Arbeit und des Terrassenwohnhochhauses an der Hainstraße.
Die Zweiteilung des Grundstücks wird sowohl funktional als auch strukturell beibehalten. Die durch die denkmalgeschützten Häuser vorgegebenen, kreissegmentartigen Zeilen im westlichen Teil des Grundstücks geben das geometrische Prinzip für die ergänzenden gewerblichen Neubauten vor.
Das östlich gelegene Wohnquartier wird durch drei unterschiedliche, geometrisch in sich verwobene Parzellen unterteilt.
Nach innen öffnen sich die Blöcke zu einem urbanen, baumbestandenen „Promenaden"-Platz, welcher als die zentrale Adresse des gesamten Quartiers fungiert.