Universität Ulm West

Ulm, 1992

Für die Universität Ulm West ist das Grundthema der Begriff Stadt, als geordnetes strukturelles Gefüge aus Gebäuden und Wegen, im Gegensatz zur unbebauten Landschaft.
Das sich von der Landschaft als naturbelassener Fläche abgrenzende, trennende Element, früher einmal die Stadtmauer, ist hier ein aufgeständertes Holzbauwerk, das die Universitätsbereiche miteinander verbindet und erschließt.
In Ulm soll die bauliche Umgebung zwischen Kreativität und Wissenschaft, Kunst und Alltag, Arbeit und Wohnen vermitteln.Für die Universität Ulm West ist das Grundthema der Begriff Stadt, als geordnetes strukturelles Gefüge aus Gebäuden und Wegen, im Gegensatz zur unbebauten Landschaft.
Das sich von der Landschaft als naturbelassener Fläche abgrenzende, trennende Element, früher einmal die Stadtmauer, ist hier ein aufgeständertes Holzbauwerk, das die Universitätsbereiche miteinander verbindet und erschließt.
In Ulm soll die bauliche Umgebung zwischen Kreativität und Wissenschaft, Kunst und Alltag, Arbeit und Wohnen vermitteln.

Auftraggeber » Land Baden-Württemberg, vertr. durch die LEG (Landesentwicklungsgesellschaft),

Projektteam » Colette Almesberger, Siegwart Geiger, Stephan Lang, Toni Leismüller, Alexander Lux, Ralf Rasch,Peter Schmitz, Johann Spengler, Otto Steidle, Thomas Standl

Adresse » Albert-Einstein-Allee, Ulm, Oberer Eselsberg

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