Im Jahr 2030 werden 2,5 Milliarden Frauen in Städten leben und arbeiten. Und zwar in Städten, die in den allermeisten Fällen von Männern geplant und gebaut wurden. Das wirft die Frage auf, inwiefern die Stadt der Zukunft auf unser aller Bedürfnisse zugeschnitten sein wird? Und welche Rolle spielen dabei Architektinnen, Stadtplanerinnen und Städtebauerinnen? 

Am 14. Februar kommt Katja Schechtner ins Munich Urban Colab und betrachtet die Stadt aus einer anderen – gendergerechten – Perspektive und gibt dazu Beispiele aus aller Welt. Im Anschluss daran diskutieren wir mit Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt Münchenund

Ulrike Fukas, Architektin, steidle architekten

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