KVR – Kreisverwaltungsreferat München

München, 2022

Das Kreisverwaltungsreferats ist eines der wichtigsten Gebäude der städtischen Verwaltung in München. Der Baukörper gliedert sich in einen winkelförmigen Kopfbau und eine daran anschließende ca.140 m lange Abfolge von 3 Höfen.

Die Umbaumaßnahme des in den frühen 80- Jahren fertiggestellten Bestandsgebäudes umfasste neben einer Aufstockung, und der thermischen Sanierung der Gebäudehülle, auch die grundlegende Neugestaltung der Eingänge für die Ausländerbehörde und des Bürgerbüros.

Bei dem Eingang der Ausländerbehörde konnte durch die Sanierung der übergroße Glaseinschnitt im Bestandsbau zurückgebaut, und der ursprüngliche Maßstab der Fassade wieder hergestellt werden. Der eigentliche Baukörper wurde um einen gläsernen Vorbau mit weit auskragendem Dach erweitert, dass den Besuchern Schatten und Schutz vor Witterung bietet. Für das Bürgerbüro wurde der Bestand um einen parallel angedockten Flachbau ergänzt, aus dem sich ein langgestrecktes, lineares Vordach als repräsentativer Eingang für die Bürger entwickelt.

Im Zuge der Fassadensanierung, die im laufenden Betrieb umgesetzt werden konnte, wurde die bestehende Betonstruktur mit massiven Brüstungselementen durch eine geschoßweise versetzte Aluminium- Elementfassade von außen ergänzt, deren akzentuierte Rahmung die Brüstungsbänder spielerisch überlagern. Die moderne und technisch geprägte Anmutung des Fassadenentwurfs gibt dem Gebäude eine neue und zeitgemäße Ausstrahlung, die dem Wunsch der Behörde nach Offenheit und Bürgernähe nachkommt.Das Kreisverwaltungsreferats ist eines der wichtigsten Gebäude der städtischen Verwaltung in München. Der Baukörper gliedert sich in einen winkelförmigen Kopfbau und eine daran anschließende ca.140 m lange Abfolge von 3 Höfen.

Die Umbaumaßnahme des in den frühen 80- Jahren fertiggestellten Bestandsgebäudes umfasste neben einer Aufstockung, und der thermischen Sanierung der Gebäudehülle, auch die grundlegende Neugestaltung der Eingänge für die Ausländerbehörde und des Bürgerbüros.

Bei dem Eingang der Ausländerbehörde konnte durch die Sanierung der übergroße Glaseinschnitt im Bestandsbau zurückgebaut, und der ursprüngliche Maßstab der Fassade wieder hergestellt werden. Der eigentliche Baukörper wurde um einen gläsernen Vorbau mit weit auskragendem Dach erweitert, dass den Besuchern Schatten und Schutz vor Witterung bietet. Für das Bürgerbüro wurde der Bestand um einen parallel angedockten Flachbau ergänzt, aus dem sich ein langgestrecktes, lineares Vordach als repräsentativer Eingang für die Bürger entwickelt.

Im Zuge der Fassadensanierung, die im laufenden Betrieb umgesetzt werden konnte, wurde die bestehende Betonstruktur mit massiven Brüstungselementen durch eine geschoßweise versetzte Aluminium- Elementfassade von außen ergänzt, deren akzentuierte Rahmung die Brüstungsbänder spielerisch überlagern. Die moderne und technisch geprägte Anmutung des Fassadenentwurfs gibt dem Gebäude eine neue und zeitgemäße Ausstrahlung, die dem Wunsch der Behörde nach Offenheit und Bürgernähe nachkommt.

Auftraggeber » GVG München,

Projektteam » Anikó Aradi, Bernd Jungbauer, Martin Klein, Eva Le Suire in Arbeitsgemeinschaft mit Zeune Architekten, München

Adresse » 48.1249859,11.5490363

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