Das Verlagsgebäude vom Condé Nast Verlag am Alten Botanischen Garten München konnte in die vorhandene Bausubstanz der ehem. Chemischen Institute der TU München eingefügt werden.
Die großzügigen Foyerbereiche des ehemaligen Hörsaalgebäudes dienen nun als Empfangs- und Konferenzraum sowie als Verbindungsbau zwischen den einzelnen Verlagsbereichen. Der für die 50-er Jahre charakteristische und den Straßenraum bestimmende, eingeschossige Riegel konnte somit erhalten bleiben. Die Fassade wurde den heutigen Schall- und Energiewerten angepasst.
Die Büroräume von Condé Nast nehmen Großraum-, Team- und Zellenbüros auf, lange Tische für Teamarbeit und die vorherrschende Farbe Weiß prägen die Räume, die untereinander in größtmöglicher Transparenz verbunden sind. Vollglastüren und gläserne Trennwände mit minimierten Profilen öffnen sich zu den Fluren, die von Kommunikationszonen mit Teeküchen in warmen Holztönen begleitet werden.Das Verlagsgebäude vom Condé Nast Verlag am Alten Botanischen Garten München konnte in die vorhandene Bausubstanz der ehem. Chemischen Institute der TU München eingefügt werden.
Die großzügigen Foyerbereiche des ehemaligen Hörsaalgebäudes dienen nun als Empfangs- und Konferenzraum sowie als Verbindungsbau zwischen den einzelnen Verlagsbereichen. Der für die 50-er Jahre charakteristische und den Straßenraum bestimmende, eingeschossige Riegel konnte somit erhalten bleiben. Die Fassade wurde den heutigen Schall- und Energiewerten angepasst.
Die Büroräume von Condé Nast nehmen Großraum-, Team- und Zellenbüros auf, lange Tische für Teamarbeit und die vorherrschende Farbe Weiß prägen die Räume, die untereinander in größtmöglicher Transparenz verbunden sind. Vollglastüren und gläserne Trennwände mit minimierten Profilen öffnen sich zu den Fluren, die von Kommunikationszonen mit Teeküchen in warmen Holztönen begleitet werden.
Auftraggeber » Frankonia Eurobau, Max Viertel GmbH,
Projektteam » Christoph Blessing, Stefan Resch, Johann Spengler
Adresse » 48.143238, 11.565134
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