KPMG Headquarter

München, 2002

Das urbane Konzept für die Theresienhöhe München zielt auf die Verbindung von Wohnen und Arbeiten. Dieses Prinzip bildet die Grundlage für den Entwurf des Hausensembles für KPMG und Wohnturm an die Ganghoferstraße. Das Gebäude wird über einen zentralen Eingangshof erschlossen. Von dort aus führt eine Treppenanlage in alle Bereiche. Die Erschließung ist abgestimmt auf die Bedeutung und die Bedürfnisse einer großen zentralen Institution. Es lassen sich auch einzelne Teile diese Blocks von außen her erschließen, sodass man einzelne Bürohäuser oder auch Wohnhäuser für sich heraustrennen kann.
Die Fassaden erhalten viel Transparenz und viel Glas, bilden aber dennoch einen stabilen Baukörper. Ein mit Keramik verkleidetes Skelett, welches sich als Gefüge in der Perspektive schließt, ist orthogonal gesehen eher gläsern.Die Fensterlaibungen sind unterschiedlich oder homogen farbig gestaltet und zeigen dadurch in den einzelnen Blickbeziehungen ein unterschiedliches Farbspiel.

 

Projektteam » Siegwart Geiger, Michael Kremsreiter, Tom Kristen, Tom Repper, Stefan Resch, Johann Spengler, Prof. Otto Steidle, Christoph Wand

Bauherr » KPMG Dt. Treuhandgesellschaft AG

Art des Verfahrens » Workshop

GF » 101.750 m²

 

Adresse » 48.132887, 11.540061

 

Auszeichnungen

Dt. Fassadenpreis 2004 BDA Preis 2003 - Auszeichnung Dt. Städtebaupreis 2003 - Besondere Anerkennung

 

Publikationen zu diesem Projekt

Das KPMG-Gebäude, Menges-Verlag, Stuttgart 2002

 

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Fotos: Reinhard Görner

Fotos: Reinhard Görner

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