Gerling Quartier

Köln, 2013

Die dominante Architektursprache des Gerling Areals und die damit erzeugte Omnipräsenz einer privaten Firma im öffentlichen Raum führen zu einer monostrukturierten Insellage, welche es mit gezielten Maßnahmen sowohl städtebaulich, als auch gestalterisch und hinsichtlich der Freiräume weiter zu entwickeln gilt. Das sogenannte „Gerling Eigenleben"" soll sich in ein lebendiges Innenstadtviertel verwandeln, ohne dabei die teilweise umstrittenen historischen Spuren gänzlich zu verwischen, sie jedoch an entscheidenden Stellen neu zu interpretieren und zu ergänzen.
Der städtische Block der „Europäischen Stadt"" dient als Leitbild für die Umstrukturierung.
Neben den ergänzenden neuen Büro- und Wohngebäuden besteht die Planungsleistung im Wesentlichen auch darin, die bestehenden Gebäude unterschiedlichsten Entstehungsdatums im Ensemble der neuen Nutzungen zu integrieren.

 

Bauherr » Frankonia EurobauProjektentwicklungs GmbH & Co.KG

Art des Verfahrens » Städtebaulicher Realisierungswettbewerb

GF » 10.000 m²

Projektteam » Bernd Jungbauer, Pia Klein, Kristina Pötzl, Danilo Pompei, Johann Spengler, Wolfgang Staudt,

 

Adresse » 50.943349, 6.944652

 

 

Publikationen zu diesem Projekt

Bauwelt 7, 2008, S. 10-12

 

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